News - März 2015


18.03.2015

HSV-Handballer unterliegen 15:35 beim SV Mecklenburg Schwerin II

 

Die Favoritenrolle im Auswärtsspiel des Hagenower Verbandsligisten lag klar beim Tabellenführer SV Mecklenburg Schwerin II, trotz der überraschenden Auswärtsniederlage bei VfL BW Neukloster. Für den HSV hieß es ein besseres Ergebnis als beim 26:46 im Hinspiel zu erreichen.

 

Das Match begann auf beiden Seiten Verhalten mit gegenseitigen Positionsangriffen. Den ersten Treffer verbuchte der HSV. Nach acht Minuten führte der SVM mit 3:2, doch dann fanden einige Würfe der Gäste ihren Meister im starken Torhüter der Schweriner. Das nutzten sie clever um erste Konter erfolgreich zu setzen( 7:2, 12.Minute).

 

Der HSV kam über den Kreis zu den Toren bzw. erkämpfte 7m, die dann aber gleich zweimal vergeben wurden. Anstatt auf zwei Tore zu verkürzen wuchs der Vorsprung auf 10:4 (20. Minute). Bis zur Pause baute der Favorit den Vorsprung auf 16:7 aus.

 

Aus der Kabine kam der HSV mit neuem Schwung und netzte gleich dreimal ein. Die ersten Angriffe der Schweriner aus besten Positionen parierte der eingewechselte Christian Braun hervorragend. Die Hoffnung auf weitere Ergebnisverbesserung zerstob schnell, da sich der HSV einige Technische Fehler leistete bzw. die guten Schiedsrichter beidseitig auf Stürmerfoul oder falsche Sperre entschieden. Die Schweriner versuchten möglichst jeden Ballgewinn zum Kontern erfolgreich zu nutzen.

 

Der HSV geriet trotz mehrfach toller Paraden ihres Torhüters wieder in einen entscheidenden Rückstand. Beim 11:26 nach 47 Minuten waren die Messen gesungen. Zu drucklos zeigten sich die Hagenower Angreifer. Immer wieder spritzten die agilen Schweriner in Querpässe des HSV. Zum Schluss hieß es 35:15 für Schwerin. Die Differenz war die gleiche wie im Hinspiel, doch die 40 Tore konnten verhindert werden.

 

Im letzten Spiel vor den Playoffs ist die TSG Wismar in Hagenow zu Gast, also die letzte Gelegenheit aus eigener Kraft Platz 7 mit einem Heimsieg zu sichern.

 

Die Aufstellung: Struck, Braun – Dietze (1), Trahms (5), Pötzsch (4), Fietkau, Tegge, Koch (3), R. Thiel (1), Patzner, Burmeister, Rothgänger, M. Thiel (1), Pätzold, Trainer: H. Tügel, Betreuer: A. Tügel.

 

Alwin Tügel

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